Das vierwöchige Praktikum, das ich im SprachCafé Polnisch gemacht habe, war sehr toll und ich konnte viele Erfahrungen machen. Ich hatte im SprachCafé Polnisch die Möglichkeit in unterschiedlichen Berufsfeldern zu arbeiten, wie im Bereich des Mediendesigns, der öffentlichen Arbeit, des Schreibens und ein bisschen der pädagogischen Arbeit mit Kindern. Für mich war es toll, so viele unterschiedliche Eindrücke aus verschiedenen Berufsfeldern gewinnen zu können. Ich habe einen großen Einblick in die polnische Kultur und Sprache, aber auch in andere Kulturen bekommen, denn im SprachCafé Polnisch treffen nicht nur die polnische Kultur und die deutsche aufeinander, nein sondern auch andere.

N-M S., Praktikantin, 17 J.


19.08.2021

Für viele Familien hat der Ausbruch der COVID – Pandemie Leid und Verlust von Nahestehenden Personen mit sich gebracht.

In meiner Familie sind keine so tragischen Ereignisse passiert.

Die Pandemie hat aber doch viele Veränderungen mit sich gebracht.

Aus meiner Perspektive waren es nicht nur negative Veränderungen. Weshalb?

Ich habe eine gewisse „Entwicklung“ erlebt, die damit verbunden ist, dass ich bewusster und intensiver Begegnungen mit anderen Menschen erlebe / wahrnehme.

Am Beispiel des SprachCafé Polnisch, das für mich ein zauberhafter Ort ist, an dem die zwischenmenschlichen Begegnungen an erster Stelle stehen, stelle ich fest: Es hat sich einiges Verändert. Zum Guten.

Während der Pandemie, als die Treffen live mit anderen stark reduziert waren, hat das SprachCafé und sein Team mir geholfen diesen Zustand zu ertragen.

Die Online-Treffen, die das SprachCafé organisiert hat, waren für mich nicht nur eine neue Art (die ich bisher nicht kannte) der Kommunikation und zwischenmenschlichen Austausches, sie haben mich vor der Gefahr einer tiefen Depression gerettet.

Der Englischunterricht mit Magda und die allmonatlichen, Samstagstreffen zur Schreibwerkstatt mit Ruth und Natalie, waren wie ein kleines Licht in der verdunkelten Pandemie-Zeit.

Jetzt, wo die Begegnungs-Regelungen nicht mehr so rigoros sind und die Begegnungen wieder möglich sind, freue ich mich über jeden Kontakt im SprachCafé, mit mir bekannten aber auch nicht bekannten Personen.

Ich nehme diese Begegnungen als ein großes Geschenk wahr. Ich danke Euch dafür.

N.A.

Liebe Künstler*innen, 
wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen allen bedanken, dass Sie unsere Flure nun für mehr als ein Jahr mit Ihrer vielfältigen und interessanten Ausstellung bereichert haben. „Was uns bewegt“ hat in der Tat viele Besucher*innen bewegt, die sich an den Bildern erfreut haben. Aber nicht nur Bürger*innen sind interessiert stehen geblieben, auch unsere Kolleg*innen vom Standesamt, mit denen wir uns diesen Flur teilen, waren begeistert, wie belebt unsere betagten Wände sein können – für uns nach innen und außen ein deutlicher Beitrag zur Interkulturellen Öffnung des Pankower Rathauses. Und wissen Sie noch? Den Auftakt bildete der erste „Ball der Vielfalt“ am 24. Januar 2020 im Rathaus Pankow mit ca. 800 Menschen. Kaum zu glauben, dass das vor einem Jahr noch möglich war. Damit haben Sie als erste Künstler*innen eine hoffentlich länger währende Tradition von Ausstellungen bei uns im 2. OG des Rathauses begründet. (…) Da wir in der aktuellen Situation leider keine Finissage gemeinsam veranstalten konnten, möchten wir uns auf diesem Wege bedanken und hoffen, dass Ihre Kunst viele weitere Besucher*innen erfreuen wird! Mit allen Bildern wird das nicht mehr gehen, denn einige sind sogar unter den Hammer gekommen. Auch das finden wir klasse! Ein besonderer Dank gilt Agata Koch und Bianca Monroy, die die Ausstellung bei uns erst möglich gemacht haben. Wir hoffen sehr die*den eine*n oder andere*n von Ihnen wieder zu sehen und wünschen Ihnen alles Gute!   
Beste Grüße Nina Tsonkidis, Susann Kubisch, Birgit Gust und Sara Ghayour    
Nina Tsonkidis, Integrationsbeauftragte, Bezirksamt Pankow von Berlin

01.04.2021

Über SprachCafè und Polen in Berlin! „Für jeden sind wir etwas anderes“. Polen in Berlin 2019. Vor Euch ist hier ein 30-minütige Dokumentarfilm, der einen kleinen Einblick in das kulturelle Leben der polnischen Community in Berlin gibt: In einer Reihe von Interviews kommen Vertreterinnen und Vertreter verschiedener polnischer Organisationen und Einrichtungen zu Wort. Einen herzlichen Dank an Student*innen der Humboldt-Universität zu Berlin für die Einladung!

19.05.2019, Studenten der HU Berlin

Es war mir heute sehr angenehm in Eurem Verein zu Gast zu sein. Bin beeindruckt von diesem BegegnungsOrt toller und herzlicher Menschen. Habe positive Energie getankt und Lust bekommen, aktiv zu werden. Über eine Zusammenarbeit würde ich mich freuen.

22.03.2021, K.N.

Das Engagement, das Niveau, interessante Projekte, die die polnische Kultur näher bringen, die Tradition, Geschichte und die Menschen, was wiederum zur Integration führt, wo man sich gegenseitig kennenlernen kann und das stereotype Denken nivellieren kann. Agata, bleiben Sie so, Glückwunsch – ein tolles , weiteres Projekt. Mein Kompliment an alle, die im SprachCafé Polnisch mitwirken – und vor allem an Agata für ihre Kreativität, das Niveau und verantwortungsvolle Handeln!

08.02.2020, A.P.

Ich freue mich, dass wir schon acht Jahre existieren, gute Arbeit geleistet haben und weiterhin gute Arbeit leisten werden. Agata Koch sei gedankt für ihren rastlosen Einsatz zum Wohle des SprachCafés. Es grüßt alle recht herzlich.

Arno (86 J.), A.K.

Ich finde die Räume in der Schulzestr. 1 super schön! Ich bin wirklich gespannt zu erfahren, was genau ihr dort macht, welche Angebote es gibt. Wir haben uns lange nicht mehr intensiv unterhalten – seit dem letzten Treffen vor ein paar Jahren ist so viel bei Euch passiert.

08.05.2019, A.L.

Wir wollten uns ja für die toll geleiteten Workshops bedanken, auch dafür, dass Ihr solch einen wunderschönen offenen und klimatischen Ort erschaffen habt. Hier haben wir die Gelegenheit gehabt, Menschen kennenzulernen, die leidenschaftlich gern mit Menschen arbeiten und eine Plattform für interkulturellen Austausch kreieren. Wir haben diese schöne Zeit absolut genossen.

20.01.2020, M.P.

Ich möchte mich bei Ihnen sehr für Ihre Offenheit, Ihre Gastfreundlichkeit und Ihre Zeit bedanken. Das Treffen hat der Gruppe, der Lehrerin und dem Lehrer und auch dem Team sehr gut gefallen. Alle waren beeindruckt von dieser Begegnung.

15.04.2020, A.R. | HochDrei e.V.