Liebe Freundinnen und Freunde der Skulpturenlinie Steine ohne Grenzen!

„Kunstwerke sollen daran erinnern, dass die Menschheit die Aufgabe hat, eine soziale Einheit zu werden.“ Otto Freundlich

Ein „soziales Denkmal“ ist entstanden: für Otto Freundlich und Jeanne Kosnick-Kloss, die im letzten Jahrh. die Idee zweier völkerverbindenden Skulpturstraßen durch Europa hatten. Berlin´s größte Freiluftgalerie in den ehemaligen Rieselfeldern Berlin-Buch, Hobrechtsfelde bis ins Brandenburgische, ein Symbol für Frieden und Menschlichkeit, geht auf diesen Gedanken zurück. Gemeinsam mit vielen, ausgehend von St. Wendel im Saarland, dem ersten Teilabschnitt dieser Skulpturenstraße in den 70ern, von Paris bis Moskau wurde und wird diese Idee Realität.

In den vergangenen Monaten haben wir, Partner der Skulpturenstraße für den Frieden-in Europa den sozialen Gedanken in Otto Freundlichs humanistischer Anschauung mit vielen Teilnehmer*innen umgesetzt. Unterstützung kam vom Senat Berlin im Rahmen von Demokratie leben und der Netzwerkstelle Moskito wie auch vielen anderen Helfern.

Wenn Sie das Event am 20.06.2018 nicht wahrnehmen können, kommen Sie doch einfach zur Einweihung, die am 23.06.2018 stattfindet. Es wird ein Chor singen und Sonnenblumen in Gedenken an die Zwangsarbeiter*innen in Buch der NS-Zeit werden gepflanzt. Sie können sich auch gern daran beteiligen.

Dieses ist ein Teil des gesamten Vorhabens mit dem nächsten Ziel, in Slupsk in Polen, der Geburtsstadt von Otto Freundlich den zweiten „Brückenpfeiler“ aufzustellen. Darüber werden wir Sie in der nächsten Newsletter weiter auf dem Laufenden halten.

Ihre
Steine ohne Grenzen e.V.
Vorstand