Am 13. Februar treffen sich im SprachCafé Polnisch vier Schriftstellerinnen, die ihre Bücher in Polen beim Verlag JanKa herausgegeben haben: Ewa Bartkowska, Autorin des Romans „Ja, judaszka”, Aleksandra Julia Kotela, Autorin des Romans „Ręce ojca”, Zofia Mossakowska Autorin des Romans „Akrobaci” sowie Urszula Stokłosa, Autorin des Romans „Cichoborek”.
Es verbindet sie auch das, dass sie alle in Deutschland leben – unterschiedlich lang und dass sie sich in unterschiedlichem Grad in den beiden für sie wichtigen Ländern beheimatet fühlen. In dieser Zusammensetzung treffen sie sich das erste Mal, um für ausgewanderte Schriftsteller*innen zusammen Themen zu definieren und Antworten auf für sie wichtige Fragen zu finden:

  • Was heißt für Migrant*innen zu schreiben? Eine Form, ihrer Heimat wieder zu gewinnen?
  • An wen richten sich ihre Bücher?
  • Was hat die Auswanderung bei ihnen selbst verändert und wie beeinflusst das ihr Schreiben?
  • Wie beeinflusst diese Situation den Kontakt zu ihren Leser*innen?
  • Wie sieht das Leben einer Schriftstellerin in der polnischen Community in Deutschland aus?

 

In der Veranstaltung wird Janina Koźbiel vom Verlag JanKa anwesend sein.

Start: 19.00 Uhr

Unkostenbeitrag: 5,-€, Mitglieder 4,-€ (vorort).

Seid willkommen!

„Stawiają pytania o sens życia, a nie sens emigracji. Nowe pokolenie polskich pisarek mieszkających w Niemczech: Ewa Bartkowska, Aleksandra Julia Kotela, Zofia Mossakowska i Urszula Stokłosa. Czy dla emigrantki pisanie jest formą powrotu do kraju? Pytamy ich wydawczynię Janinę Koźbiel. A z paniami wkrótce można będzie spotkać się w Berlinie“:

Mehr:
https://www.jankawydawnictwo.pl/det_cichoborek.html
https://www.jankawydawnictwo.pl/det_rece.html
https://www.jankawydawnictwo.pl/det_akrobaci.html
https://www.jankawydawnictwo.pl/det_judaszka.html